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Mannschaftssport Erwachsene  

Bestnoten für Sabine Winter und Laura Tiefenbrunner

Damen-Derby Kolbermoor vs. Schwabhausen endet unentschieden, TTBL-Niederlage für Bad Königshofen in Mühlhausen

Laura Tiefenbrunner brillierte im rosa Kolbermoor-Trikot. Foto: Livestream-Screenshot

In der 1. Damen-Bundesliga lieferten sich der SV DJK Kolbermoor und der TSV Schwabhausen im Bayernderby ein spannendes Hin und Her. Am Ende stand nach ziemlich genau zweieinhalb Stunden ein 4:4-Unentschieden, in dessen Rahmen sich „ausgerechnet“ jene beiden Spielerinnen ein „Summa cum laude“ verdienten, die unlängst noch das Trikot der Gegenseite getragen haben: Sabine Winter, die einst von Schwabhausen nach Kolbermoor gewechselt war, ehe sie zur letzten Saison wieder nach Schwabhausen zurückkehrte und Laura Tiefenbrunner, deren Weg von Kolbermoor nach Schwabhausen und zur aktuellen Saison wieder retour führte. Winter präsentierte sich im Spitzenpaarkreuz bei ihren Siegen über Svetlana Ganina (3:0) und Wan Yuan (3:1) in blendender Verfassung. Mit Siegen über Mateja Jeger machten die beiden Kolbermoorerinnen den Schaden für ihr Team aber wieder gut. Tiefenbrunner begeisterte als Ersatz für Kristin Lang, die nach einer Operation noch pausieren muss, bei ihren erfolgreichen Auftritten gegen Alina Nikitchanka (3:0) und Orsolya Feher (3:1). „Bitter“ verlief der Nachmittag indes für Kolbermoors Nummer drei Anastasia Bondareva, die zweimal 2:3 das Nachsehen hatte: Gegen Feher mit 12:14 im letzten Entscheidungssatz, gegen Feher nach 2:0-Führung.

Weiter geht es für beide Mannschaften am Nikolaustag 6. Dezember: Schwabhausen empfängt als aktueller Tabellenzweiter (!) den Spitzenreiter SV Böblingen, Kolbermoor als Vierter den Dritten TSV Langstadt.  

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Manko Chancenverwertung: Bad Königshofen verliert in Mühlhausen 

In der TTBL ist der TSV Bad Königshofen vom neunten auf den zehnten Tabellenrang zurückgefallen. Ohne Kilian Ort, der auf Grund von Nackenbeschwerden geschont wurde, kassierten die Unterfranken beim Post SV Mühlhausen eine durchaus vermeidbare 1:3 Niederlage. „Wir haben heute drei-, vier-, fünfmal Satzführungen nicht nach Hause gebracht. So kann man ein Spiel nicht gewinnen“, haderte Manager Andreas Albert gegenüber ttbl.de mit der mangelnden Chancenverwertung seiner Mannschaft. Symptomatisch das Auftakteinzel zwischen Bastian Steger und Mühlhausens österreichischem Frontmann Daniel Habesohn: Nach gewonnenem ersten Durchgang, hatte Steger in den Sätzen zwei und drei jeweils ebensoviele Satzbälle, verlor das Match jedoch 1:3.  In gleicher Höhe besorgte der erstmals an Position 1 aufgebotene Filip Zeljko vis-à-vis Lubomir Jancarik zwar zwar prompt den 1:1-Ausgleich, doch sollte sein Sieg der einzige der Gäste bleiben. Von Fortuna verschmäht blieb Abdel-Kader Salifou bei seiner denkbar knappen Fünfsatzniederlage (10:12, 12:10, 11:6, 10:12, 9:11) gegen Steffen Mengel, ehe Habesohn auch sein zweites Tageseinzel gegen Zeljko 3:1 gewann. Weiter geht es für Bad Königshofen am kommenden Wochenende mit einer Doppelschicht: Am Freitag geht es auswärts gegen  Ochsenhausen, am Sonntag daheim gegen Grenzau. 

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